Whirlpool rechnet für 2026 nun mit einem laufenden Ergebnis je Aktie (Non-GAAP) von etwa minus 1,30 Dollar, nach im August prognostizierten 2,50 bis 3,00 Dollar. Der Umsatz sank im 3. Quartal um 8,8 %, das GAAP-Ergebnis je Aktie lag bei minus 3,80 Dollar.
Der Betriebsumsatz stieg im dritten Quartal um 1,5 %, die Erlöse mit Endgeräten fielen um 9,0 %, doch die bereinigte EBITDA-Marge weitete sich auf 40,2 % aus. Zudem schloss Verizon eine Vereinbarung mit AWS, deren Wert das Unternehmen auf mehr als 2,0 Mrd. Dollar beziffert.
Die neue Prognose des Stahlkonzerns für das bereinigte EBIT im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2027 liegt über der bisherigen Spanne von 860 bis 960 Mio. A$. Wichtigster Treiber sind höhere US-Stahl-Spreads im Werk North Star.