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Der erste Mac, der auf Berührung reagiert, kommt ab dem 6. November 2026 zu den Kunden. Apple hat am 28. Oktober neue MacBook-Pro-Modelle mit 14 und 16 Zoll und PROLED XDR Display vorgestellt, wie aus der Pressemitteilung hervorgeht. Sie kombinieren einen Tandem-OLED-Bildschirm mit Toucheingabe, laut Apple eine Premiere beim Mac. Die Notebooks laufen mit Apples Chips M5 Pro und M5 Max und bringen zudem die Dynamic Island auf den Mac, die Apple mit der des iPhone vergleicht: als Ort für Live-Aktivitäten und Siri AI sowie für die Spotlight-Suche, wo Siri AI verfügbar und aktiviert ist. Vorbestellungen starteten am selben Tag in 30 Ländern und Regionen, darunter die USA.
- 14 Zoll mit M5 Pro, Einstiegspreis · 28. Oktober 20262.899 $ US-Preis
- 16 Zoll mit M5 Pro, Einstiegspreis · 28. Oktober 20263.399 $ US-Preis
- 16 Zoll mit M5 Max, Einstiegspreis · 28. Oktober 20264.799 $ US-Preis
- Akkulaufzeit, bis zu · September 202624 Stunden Apples eigene Tests
- Märkte mit Vorbestellung · 28. Oktober 202630 Länder und Regionen
So funktioniert Touch am Mac
Laut Apple sitzt der Berührungssensor im Displaypanel statt darauf, was die Latenz verringere. Nutzerinnen und Nutzer können wischen, um zu scrollen, mit zwei Fingern zoomen, Folien zwischen Präsentationen ziehen und ein Fenster per Doppeltippen auf Vollbild vergrößern, zusätzlich zu Tastenkürzeln und Trackpad-Gesten. Ein neu gestaltetes Scharnier soll den Bildschirm bei Berührung stabil halten. Apple zufolge sind die eigenen Apps für die neuen Geräte optimiert, und viele bestehende Apps reagieren vom Start weg auf Touch, weil macOS Berührungen in Klicks umsetzt; aktualisierte Gesten-APIs erlauben es Entwicklern, gezielt für Touch zu entwickeln. Zu den Apps anderer Anbieter, die das unterstützen werden, gehören Microsoft Word, Zoom, Adobe Lightroom und Blender; laut einer Fußnote kommen die genannten Apps im Laufe des Jahres.
Der Bildschirm nutzt zwei selbstleuchtende Pixelschichten und erreicht laut Apple bis zu 2000 Nits Spitzenhelligkeit bei HDR- wie SDR-Inhalten, bei einem Kontrastverhältnis von 10.000.000:1, das das Unternehmen als branchenführend bezeichnet. Die Bildwiederholrate passt sich zwischen 10 und 120 Hz an, und das Panel deckt die Farbräume P3 und Adobe RGB ab. Der 16-Zoll-Bildschirm wächst auf 16,3 Zoll, der 14-Zoll-Bildschirm misst 14,2 Zoll. Laut Mitteilung wiegt das 14-Zoll-Modell 3 US-Pfund (lb), ein halbes Pfund weniger als bisher, das 16-Zoll-Modell 4 Pfund, 0,7 Pfund weniger. Die Akkulaufzeit gibt Apple auf Basis eigener Tests vom September 2026 mit bis zu 24 Stunden an; die Geräte lassen sich mit bis zu 128 GB gemeinsamem Arbeitsspeicher und 16 TB Speicherplatz ausstatten.
| Modell | Einstiegspreis | Mit Bildungsrabatt |
|---|---|---|
| 14 Zoll, M5 Pro | 2.899 $ | 2.749 $ |
| 16 Zoll, M5 Pro | 3.399 $ | 3.199 $ |
| 14 Zoll, M5 Max | 4.499 $ | 4.199 $ |
| 16 Zoll, M5 Max | 4.799 $ | 4.499 $ |
Quelle: Apple Newsroom press release, 28. Oktober 2026. Einstiegspreise je Modell; konfigurierbare Optionen listet Apple auf seiner Website.
In den USA beginnen die Preise laut Apple bei 2.899 Dollar für das 14-Zoll-Modell mit M5 Pro und bei 3.399 Dollar für das 16-Zoll-Modell mit demselben Chip; die Versionen mit M5 Max kosten ab 4.499 Dollar (14 Zoll) und 4.799 Dollar (16 Zoll). Über das Leasingprogramm Apple Upgrade in den USA nennt Apple für das Modell zu 2.899 Dollar 55,99 Dollar im Monat über 36 Monate, ohne Steuern und Inzahlungnahme-Gutschrift. In Apple Stores und bei autorisierten Apple-Händlern (Apple Authorized Resellers) sind die Notebooks ab dem 6. November erhältlich.