Risikovorsorge und Kosten des laut Sallie Mae stärksten Neugeschäftswachstums drückten den Studienkreditgeber im 3. Quartal 2026 in die Verlustzone. Für 2026 erwartet er Nettoabschreibungen von 400 bis 420 Mio. Dollar.
Der Umsatz sank auf 990,5 Mio. Dollar. Das bereinigte Ebitdar der Segmente Online sowie Managed & Other wuchs, Midwest & South legte laut Boyd bereinigt um eine Schließung, einen Verkauf und höhere Grundsteuern zu.
Der Infrastrukturumsatz stieg um 210 %, was der Chiphersteller auf seine optischen Produkte für KI-Rechenzentren zurückführt. Für das vierte Quartal 2026 stellt er 240 bis 260 Mio. Dollar Umsatz in Aussicht.
Das Kerngeschäft wuchs im dritten Quartal 2026 organisch um 7,2 %. Der bereinigte Gewinn je Aktie stieg um 22 % auf 2,73 Dollar, verglichen mit 2,24 Dollar für Omnicom allein. Die IPG-Übernahme jährt sich bald.
Der Umsatz im Bereich Talent Solutions stieg im dritten Quartal 2026 bereinigt um 1,6 % zum Vorjahr, die Beratungstochter Protiviti schrumpfte. Der Nettogewinn stieg auf 50 Mio. Dollar.
Der Umsatz im dritten Quartal 2026 stieg um 138,1 % auf 1.235,8 Mio. Dollar, nach Angaben von Bloom ein Quartalsrekord. Für das Gesamtjahr erwartet das Unternehmen nun 4,4 bis 4,6 Mrd. Dollar.
Die Goldförderung sank im dritten Quartal 2026 von 1,42 auf 1,30 Mio. Unzen. Der erzielte Preis stieg aber auf 4.317 Dollar je Unze, der freie Cashflow erreichte 1,9 Mrd. Dollar.
Das operative Ergebnis im Raffineriegeschäft stieg von 1,6 auf 8,8 Mrd. Dollar. Der Aufschlag von Diesel an der US-Golfküste gegenüber Brent hat sich auf 72,27 Dollar je Barrel mehr als verdreifacht.
Auf die Sparte Kredit und Versicherungen entfielen 35,8 Mrd. Dollar. Der ausschüttungsfähige Gewinn sank im Jahresvergleich um 9 Prozent auf 1,7 Mrd. Dollar, die Dividende beträgt 1,12 Dollar.
Union Pacific steigerte den verwässerten Gewinn je Aktie im dritten Quartal 2026 um 16 % auf 3,49 Dollar, Norfolk Southern um 7 % auf 3,37 Dollar. Dessen Betriebskostenquote verschlechterte sich aber von 64,6 auf 67,4 %.